Kategorie Mitteilung an die Medien

Mitteilung an die Medien – Großdemo 3. Oktober 2026, Stuttgart

Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht & Krieg – Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit

Bundesweite Friedensdemos am 3. Oktober in Stuttgart und Berlin!

Während der Ukrainekrieg mit unverminderter Härte fortgeführt wird, der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran fragil ist und Deutschland kriegstüchtig gemacht werden soll, wächst in Deutschland die Bewegung gegen diese Kriege.

Über 170 Organisationen, Gruppen und Initiativen (Stand 31.August 2026), darunter gewerkschaftliche und christliche wie pax christi Rottenburg-Stuttgart und Freiburg sowie Parteien rufen erneut zu Friedensdemonstration am 3. Oktober in Stuttgart und Berlin auf. Im letzten Jahr beteiligten sich über 30.000 Menschen an den beiden Demos.

Sie beginnen jeweils um 13 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart und am Brandenburger Tor.

Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer“, heißt es im Aufruf zur Demo. Der Protest richtet sich besonders gegen die horrenden Rüstungsausgaben, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und andere Formen der Militarisierung. Angeprangert werden auch die Doppelstandards beim Völkerrecht. Während die Bundesregierung Völkerrechtsverstöße Russlands anprangere, unterstütze sie die USA und Israel bei ihren völkerrechtswidrigen Kriegen gegen den Iran, Libanon und andere Staaten.

Rednerinnen in Stuttgart sind Jules El Khatib (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft), Ronja Fröhlich (Bündnis gegen Wehrpflicht), Sevim Dagdalen (BSW-Politikerin), Özlem Alev Demirel (Europaabgeordnete der Linken), Mark Ellmann (DKP, GEW-Bayern), Paul Schobel (Betriebsseelsorger, pax christi)

Musikalische Unterstützung kommt von Toba Borke (Freestyle-Rapper), Playtime – das „kleine Bluesorchester“ und von Reinhard Frankl (Liedermacher).

Per Video-Grußwort beteiligen sich u.a. Margot Käßmann (ehem. EKD-Ratsvorsitzende) und Hüseyin Dogru (Journalist) an der Kundgebung.

Weitere Infos zu Stuttgart: https://friedensdemo0310.org/ und https://friedensvernetzung-suedwest.de/grossdemo-am-3-10-in-stuttgart/

 

Kontakt für die Medien:

Wiltrud Rösch-Metzler

pax christi Diözesanvorsitzende Rottenburg-Stuttgart

Burgauer Str. 7 / D-70567 Stuttgart

Telefon 0049 (0)711-2626720

Mobil 0049 (0)174-9585614

Mitteilung an die Medien: Überregionale GAZA-Demonstration am 5. Juli in Heidelberg

Friedensorganisationen fordern von der Bundesregierung Stopp der Waffenlieferungen nach Israel

Zu einer überregionalen GAZA-Demonstration am Samstag 5. Juli in Heidelberg rufen Friedensorganisationen auf, die sich in der „Friedensvernetzung Südwest“ zusammengeschlossen haben, darunter u.a. das Friedensbündnis Heidelberg, pax christi Rottenburg-Stuttgart, die Gesellschaft Kultur des Friedens Tübingen und die Friedensbündnisse Karlsruhe und Mannheim.
Der Gazastreifen wird dem Erdboden gleichgemacht, das palästinensische Volk ist in höchster Not. Wie viele Kinder in Palästina sollen noch sterben?“ appellieren sie an die Politik. Der Aufruf wird von zahlreichen Friedensgruppen und anderen Organisationen unterstützt, darunter u.a. die Linksjugend solid Heidelberg, Die Linke Heidelberg/Badische Bergstraße, der Arbeitskreis Frieden verdi Bezirk Stuttgart, Attac Aschaffenburg, Frauen wagen Frieden aus der Pfalz, die Ellwanger Mahnwache und das Forum Friedensethik Baden.

Die Organisationen fordern, Massaker, Hunger und Vertreibung in Gaza zu stoppen, Schluss mit Waffenlieferungen und Beihilfe aus Deutschland sowie einen gerechten Frieden im Nahen Osten. Die Demonstration richtet sich zudem auch gegen die völkerrechtswidrige Aggression Israels und der USA gegen den Iran und verlangt die Kriege gegen Iran, Syrien und Libanon zu beenden. Weiterlesen

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