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Aufruf: Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und in Stuttgart

aktuelle Infos für Süd-West:
– kommen demnächst.

weitere Infos siehe https://friedensdemo0310.org

Aufruftext für die Demonstration am 3. Oktober 2026:

Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!

Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!

Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer. Deutschland wird kriegstüchtig gemacht. Die Regierung will, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt. Die Bundeswehr wird zur größten Armee Europas hochgerüstet. Weitreichende Erstschlagwaffen werden entwickelt. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel.

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Rheinland-Pfalz: Standorte für US-Angriffskriege

Artikelbeitrag von German Foreign Policy vom 24.7.2026 (Bezahlschranke)

Beihilfe zum Angriffskrieg

Die USA nutzen für die Verstärkung ihrer Luftwaffenpräsenz in Mittelost zur Ausweitung des Irankriegs erneut Infrastruktur in Deutschland. Dass Berlin derlei zulässt, erfüllt laut Juristen den Tatbestand der Beihilfe zum Angriffskrieg.

TEHERAN/WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) – Bei der Verstärkung der US-Luftwaffenpräsenz in Mittelost zur Vorbereitung einer Ausweitung des Angriffskriegs gegen Iran nutzen die US-Streitkräfte erneut militärische Infrastruktur in Deutschland. So werden, ganz wie schon vor Kriegsbeginn und in den ersten 40 Kriegstagen, Kampfjets und Truppen über die U.S. Air Base Ramstein auf die Arabische Halbinsel verlegt, wo sie sich für die angekündigte verstärkte Angriffswelle bereithalten. Auch die U.S. Air Base Spangdahlem ist involviert; Kampfjets vom Typ F-16, die dort stationiert sind, wurden in der vergangenen Woche in das Aufmarschgebiet in Mittelost verlegt. Sie waren erst vor einigen Wochen von ihrem dortigen Kriegseinsatz zurückgekommen. Von hoher Bedeutung ist zudem das US-Militärlazarett in Landstuhl; es ist das größte seiner Art weltweit. In den vergangenen Tagen wurden knapp ein Dutzend teilweise schwer verletzte US-Militärs zur Behandlung dorthin gebracht. Die Zahl der Sanitäter in dem Krankenhaus wurde zudem zuletzt um mehr als 150 aufgestockt – in Erwartung eines Anstiegs der Opferzahl. Für die Ausweitung des illegalen Angriffskriegs kündigt US-Präsident Donald Trump Kriegsverbrechen an. Berlin leistet Beihilfe.

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Wiesbaden: Das Hauptquartier des verdeckten Krieges

Ein Artikel vom 23.6.2026 auf
https://uncutnews.ch/wiesbaden-das-hauptquartier-des-verdeckten-krieges/

Jahrelang wurde der Öffentlichkeit vermittelt, der Westen unterstütze die Ukraine lediglich mit Waffen, Ausbildung und finanzieller Hilfe. Offiziell handelt es sich nicht um einen Krieg zwischen Russland und der NATO, sondern um einen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Doch die inzwischen veröffentlichten Informationen über das amerikanisch-ukrainische Kommandozentrum in Wiesbaden zeichnen ein deutlich komplexeres Bild.

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Termine

24. – 26. Juli
Tagung/Konferenz
:

Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!
Vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden
Kolping-Akademie Würzburg, Kolpingplatz 1

Kontakt: Ingar Solty, Referent für Friedens-,
Außen- und Sicherheitspolitik, Rosa-Luxemburg-Stiftung

E-Mail:
ingar.solty(at)rosalux.org 
3. Okt. 
Friedensdemos in Berlin und Stuttgart
Aufruftext: https://nie-wieder-krieg.org/demo-03-10-26/
12. und 13. Dez.
33. Bundesweiter Friedensratschlag

Veranstalter: Bundesausschuss Kassel und Kasseler Friedensforum
Kassel, Phillipp-Scheidemann-Haus

 

 

 

 

Bericht über Friedenskonferenz in Karlsruhe am 5.7.26

Bericht

Erweiterte Fassung aus FriedensJournal Nr. 4-2026

Seit Anfang 2025 besteht die Friedensvernetzung Südwest. Diese Plattform hatte von Anfang an das Ziel, übergreifend für die Bundesländer im Südwesten einen informellen Austausch, übergreifende Vernetzung und Aktionsorientierung zu schaffen. Letzteres ist vor allem vor dem Hintergrund der US-Militärstandorte in Ramstein / Kaiserslautern, Wiesbaden, Stuttgart und Grafenwöhr / Oberpfalz von besonderer Bedeutung.

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Welche Aktionen sind sinnvoll?

von Karl-Heinz Peil

Mit Bildern erweiterte Fassung eines Textes, der im FriedensJournal Nr.2/2026 erschienen ist. 

Angesichts sich häufender Aktionen bei gleichzeitig zumeist sehr überschaubaren Teilnehmerzahlen darf natürlich darüber diskutiert und gestritten werden, wo man sich mehr oder weniger engagiert, natürlich abseits von zentralen Aktivitäten wie den Ostermärschen oder bundesweiten Großdemos. Nachfolgend dazu einige Überlegungen und Anstöße.

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Wiesbaden und Grafenwöhr wehren sich gegen Mittelstreckenwaffen

Stationierung für dieses Jahr geplant – bundesweiter Protest Ende Mai

von Jan Menning und Gerhard Strauch, Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung

Wie beim NATO-Gipfel im Sommer 2024 bilateral vereinbart, sollen dieses Jahr US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationiert werden, unter anderem die Hyperschallrakete „Dark Eagle“, die in ca.10 Minuten Moskau erreichen könnte. Die 2021 reaktivierte 56. Artillerie-Einheit, die in den 1980er Jahren für die Cruise Missiles zuständig war, soll dann von einem Kasernengelände im Ortszentrum des Wiesbadener Stadtteils Mainz-Kastel aus den Einsatz der Raketen und Marschflugkörper steuern. Den Oberbefehl hat der jeweilige US-Präsident. Es handelt sich um konventionelle Angriffswaffen, die einen sogenannten Erst-, Enthauptungs- oder Präventivschlag ermöglichen bzw. ihn provozieren und dadurch einen Atomkrieg auslösen können.

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